Are you a tourist or a traveler?

You probably don’t even have to get out of your home town to meet most of the different kinds of travelers. There are selfie-tourists, the extremely culture-savvy tourists, the “hippies”, the luxury travelers, the nature adventurers. And a lot more. Especially Peru being a big destination for all kinds of people – rich and not so rich – we met a whole bunch of different people, some only spending a week escaping from their busy routines at home and others who are in their third (!) year of traveling the Americas. I think getting to know every single person inspired me and boyfriend so much and meeting new people, like-minded or not, is one of the best parts of traveling.

After all I noticed some conflicts or rather differences of opinion between the groups of travelers. Somehow, each group is looking down on the others in some form.Read More »

Die Hoffnung noch nicht aufgegeben

Im letzten Post habe ich erwähnt, dass wir uns ein bisschen außerhalb der „Touri-Gegend“ aufgehalten haben und eine grandiose Landschaft erleben durften, und dass es einem manchmal die Lebenseinstellung völlig auf den Kopf stellt, wenn man sich aus seinem Alltag raustraut. Hier ein weiteres Beispiel, das sogar mit diesem Tag zusammenhängt.

Eine kleine Vorgeschichte:Read More »

Ab vom Schuss

Unverhofft kommt oft – so heißt ein Sprichwort, das wohl auf diesen Tag komplett zutrifft: Da mein Freund und ich eher Natur- als Stadtmenschen sind, wollten wir aus Potosi raus, um uns die Landschaft anzuschauen. Empfohlen vom „Tourismusbüro“ fuhren wir in ein Tal, wo es angeblich nach einer kurzen Wanderung eine Lagune names Ojo del Inka („Auge des Inka“) mit heißen Quellen geben sollte. Man könnte auch ein bisschen durch die Dörfer spazieren. Nach einer halben Stunde colectivo-Fahrt kamen wir in einem kleinen Dorf an, keiner hatte eine Ahnung wo wir hinwollten aber das Dorf war übersäht mit einem halben Dutzend Thermalbädern. Nicht wirklich das, was wir suchten. Read More »